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Bilder und Erlebnisse vom Schuljahr 2011 / 2012 |
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16.03.2012 - Unsere Exkursion zur Leipziger Buchmesse |
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Wir, die Schüler der Klasse 7, unsere Deutschlehrerin sowie die beiden Elternvertreterinnen Hier ein paar Meinungen und Bilder unserer Klasse, die das bestätigen:
„Für mich war der Besuch der Buchmesse ein schönes Erlebnis und ich würde gern noch mal dorthin fahren.“ „Ich hatte Spaß, mich trotz der Menschenmassen in die Ecke zu setzen und ein Buch zu lesen…“ „ Ich fand es cool, dass wir auch mal allein einen Teil der Messe erkunden durften…!“ „Der Rundgang in zwei Hallen war sehr aufschlussreich - etwas ungewöhnlich fand ich die Mangas…“ „Wir hatten einen besonders warmen Tag für unseren Messebesuch erwischt – so bleibt mir der Tag auch deshalb in sonniger Erinnerung…!“ |
7.12.2011 - Pizza fördert den Zusammenhalt |
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| Wenn zu Schuljahresbeginn so viele neue Klassenkameraden hinzustoßen, wie bei uns in der 8. Klasse geschehen, muss man sich schon erst zusammenraufen. Aus diesem Grunde entschlossen wir uns zu einer gemeinsamen Feier am Jahresende. Wir wollten selbst tätig werden. Zuerst planten wir, dass jeder zur Feier etwas beitragen und mitbringen sollte. Die Liste der benötigten Sachen war schon ziemlich lang geworden - Plätzchen, Kakao, Weihnachtsdekoration und vieles mehr. Dann kam unsere Elternsprecherin Frau Höhn auf die grandiose Idee mit der Pizza. Alle waren begeistert, denn Frau Höhn wollte auch die notwendigen Zutaten besorgen. Die entsprechenden Vorbereitungen, aus dem Teig und den vielen Zutaten eine backfertige Pizza zu zaubern, lag aber bei uns. Dann kam der vorgesehene Tag und so richtig sicher, ob wir das hinbekommen würden, war sich wohl keiner. So erstaunte es dann doch, wie viele ausgemachte Pizzaexperten es bei uns in der Klasse gibt. Selbst als uns Frau Höhn für kurze Zeit verließ, um Nachschub an Teig zu organisieren, brannte nichts an. Gut, die starke Wirkung von Peperoni als Zutat hatten wir wohl etwas unterschätzt. Auch das Aufräumen, Geschirrspülen und Abtrocknen klappte wunderbar, naja fast. Pizza gab es so viel, dass wir sogar unseren Lehrern und den Kleinen in der Fünften eine Kostprobe überreichen konnten. Für uns alle war das ein gelungener Mittwoch, der unsere Klasse bestimmt ein Stück vorwärts gebracht hat. Dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten, vor allem aber bei Frau Höhn, ganz herzlich bedanken. Möge sie sich unsere kleine Aufmerksamkeit schmecken lassen. Die Marke wurde natürlich von unserem Klassenexperten vorher gründlich begutachtet. |
09. bis 13. Oktober 2011 - Comenius Projekttreffen in Budapest |
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Dieses Treffen in Budapest fand ganz im Zeichen „So leben wir…“ und im Sinne einer weiteren engen Zusammenarbeit von Schülern und Lehrern in Europa statt. Wir erlebten gemeinsam mit Gruppen aus Abtenau, Bratislava, Hoogezand und natürlich mit unseren Gastgebern eine tolle Zeit in Ungarns Hauptstadt – wir konnten ein vielseitiges, interessantes und jederzeit kurzweiliges Besuchsprogramm genießen. Seht selbst, alle Teilnehmer unserer Zwickauer Projektgruppe haben ihre Erlebnisse in einem kleinen Reisebericht zusammengestellt. Am 9. Oktober begann die Reise sehr früh; bereits um 06:28 Uhr fuhren wir in Zwickau mit dem Zug Richtung Dresden; dort hatten wir eine Stunde Aufenthalt, dann ging es mit dem EC weiter nach Budapest – um 18:45 Uhr erreichten wir fast pünktlich unser Ziel und wurden von den Gasteltern und dem Lehrer, Herrn Töröcsik, begrüßt. Nach der langen Anreise am Sonntag ging es am Montag endlich los – wir trafen uns um Nach der Bekanntgabe des Siegerfilms dieser Runde stand eine längere Pause an, in der wir uns mit anderen Schülern austauschen und verschiedenen Aktivitäten nachgehen konnten. Danach folgte das Mittagessen und die Stadtrallye, bei der wir viele Sehenswürdigkeiten von Budapest bestaunen konnten und viel Geschichtliches erklärt bekamen. Anschließend gingen wir in ein Thermalbad – das war bestimmt schon sehr alt, aber wunderschön. Dort haben wir in Wasserbecken mit recht unterschiedlichen Temperaturen sowie in verschiedenen Saunabereichen etwas für unsere Gesundheit getan. Nach einem sehr schönen Tag fuhren wir mit unseren Gasteltern nach Hause, dort unternahmen wir dann mit unserem Gastgeberschüler noch eine Nachtwanderung; wir wanderten auf einen Berg, von dort aus konnten wir Budapest bei Nacht sehen – ein herrlicher Anblick!!! (Toni Boeser und Robin Buthenhoff)Am Dienstag, dem 11.Oktober ging es mit einem modernen Reisebus raus aus Budapest; wir besuchten ein Freilichtmuseum. Zu Beginn hatten wir keine richtige Ahnung, was uns da wohl erwarten würde…Nach einer kurzen Erklärung durch eine Museums- Mitarbeiterin begaben wir uns auf die Spuren der Vergangenheit. Am frühen Nachmittag ging es dann mit dem Bus weiter – davon berichtet euch jetzt Kevin Richter… Nach der Besichtigung der Fischerbastei fuhr David, unser Gastgeberschüler, mit Robin, Toni und mir zu einer Kletterhalle. Er zeigte uns sein außergewöhnliches Hobby, was auch uns trotz der Anstrengung recht viel Spaß gemacht hat. Nach zwei Stunden wurden wir von seinem Vater abgeholt, waren ziemlich k.o. – doch es war wieder ein erlebnisreicher Tag!!! Vom Mittwoch, dem 12. Oktober berichtet Sophie Rochlitzer nun Folgendes: Anna nimmt uns jetzt mit ins Arena Plaza, Europas größtem Shopping-Center!!! Es befindet sich direkt neben dem Westbahnhof in Budapest, also relativ zentral. Von außen sieht es schon riesig aus, aber von innen ist es noch gewaltiger, da ein Teil noch unter der Erde liegt. Wir staunten nicht schlecht, denn neben Shops, Restaurants und den üblichen Geschäften, fanden wir auch ein Tesco, ein riesiges Kino, ein Casino und vieles mehr. In die größten Shop-Ketten im Arena Plaza , wie Peek & Cloppenburg, Zara, H&M, Puma, Adidas …und und und haben wir mal reingeschaut; McDonald durfte bei unserem Rundgang natürlich auch nicht fehlen – sonst hätten wir ja gar nichts essen können!?!? Am 13. Oktober traten alle Teilnehmer des Comenius-Projekts die Heimreise an (unsere Freunde aus Hoogezand haben Wien noch einen Besuch abgestattet und sind dann erst am Sonntag wieder nach Hause gefahren…). Wir bedanken uns nochmals bei unseren ungarischen Gastgebern für diese erlebnisreichen Tage in ihrer Heimat. Ein kleiner Ausblick
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